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3. Pflege

3.1 Fell:

Das Fell des Hundes muß regelmäßig ( 1-2 mal pro Woche ) gebürstet werden damit es nicht zu Verfilzungen kommt. Das Haarkleid ist trotz seiner Länge recht pflegeleicht. Schmutz fällt beim Kämmen heraus., ein Vollbad mit Hundeshampoo schadet dem Hund eher, als dass es etwas nützt, da auf diese Weise sein natürlicher Hautschutz zerstört wird. Sollte dennoch einmal ein Bad notwendig sein, so empfehlen wir ein mildes Welpen-shampoo aus dem Fachhandel zu benutzen.
Für die Fellpflege hat sich bei uns ein Striegel bestens bewährt, da die losen Haare in den abgewinkelten Borsten gut hängen bleiben. Für Welpen gibt es spezielle Noppenbürsten. Der Hund haart in der Regel zweimal im Jahr ab. Das heißt, in dieser Zeit verliert er Haare büschelweise und das über einen Zeitraum von 1-2 Monaten.. Während dieser Zeit muß man den Hund täglich bürsten. Gebadet werden unsere Hunde gar nicht. In den heißen Sommerwochen werden sie gelegentlich mit dem Wasserschlauch abgespritzt. Diese Wasserspiele sind für Mensch und Hund immer eine Mordsgaudi.




3.2 Ohren:

Den Welpen bitte nicht übermäßig an den Ohren kraulen bis sie richtig stehen. Es könnte sonst zu einem Knickohr führen. Die Ohren sollen mindestens einmal pro Woche kontrolliert und gesäubert werden. Wir nehmen dazu einen feuchten Lappen und fahren damit beide Ohrmuscheln aus. Bitte nicht mit dem Lappen, und schon gar nicht mit einem Q-Tip in den Gehörgang fahren, da so schnell das Trommelfell verletzt wird und der Hund dann taub werden kann. Hier gilt auch: Weniger ist mehr, da die Ohren einen Selbstreinigungsmechanismus besitzen.



3.3 Zähne:

Schauen Sie Ihrem Welpen mindestens einmal täglich ins Maul und kontrollieren Sie sein Zähne. Ein ausgewachsener Hund muss sich zu jeder Zeit mit der Hand das Maul öffnen lassen. Dies muss dem Hund schon im Welpenalter antrainiert werden. Der Welpe kommt mit 4 Monaten in den Zahnwechsel. Bis zum 7 Monat verliert er seine Milchzähne und bekommt sein entgültiges Gebiss.. In der Zeit des Zahnwechsels sollte man dem Welpen immer etwas anbieten ( Büffelhaut-produkte ), auf dem er herumkauen kann. Auf diese Weise entsorgt der Hund am Besten und am Schnellsten die alten Milchzähne und der neue Zahn kann ohne Behinderung heranwachsen. Es ist ratsam in der Zeit des Zahnwechsels keine Zieh- und Zerrspielchen mit dem Hund zu machen, damit es nicht zu Fehlstellungen der heranwachsenden Zähne kommt. Je nachdem was ihr Hund später an Futter bekommt muss er sich mehr oder weniger auch mit Zahnstein herumplagen. Die beste Zahnsteinprophylaxe sind Kauutensilien, wie getrocknetes Brot, Büffelhaut-knochen und abgekochte Kalbsknochen (nur Gelenke). Selbstverständlich kann man dem Hund auch mit einer Zahnbürste die Zähne putzen, wenn er es sich gefallen lässt. Sollte der Zahnbelag aber schon sehr stark sein, sollte er vom Tierarzt instrumentell entfernt werden.



3.4 Krallen:

Die Krallen sollten eine Länge haben, so daß man sie nicht am Boden schleifen hört. Ein Hund der viel in Bewegung ist, wetzt sich die Krallen von alleine beim Laufen ab ( der Krallenabrieb ist auf betoniertem Untergrund natürlich besser als auf Rasen oder Feldweg ).Tut er dies nicht, so gibt es im Fachhandel spezielle Krallenscheren, mit denen man die Krallen etwas entschärfen kann.





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